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Tee
& Medizin
Eine kleine Einleitung:
Je größer der Stress in Beruf und in
der Freizeit ausfällt, desto größer
ist auch die Gefahr der sog. freien Radikalen,
kurzlebigen, zellschädigenden Sauerstoffverbindungen,
welche in unserem Körper Krebs verursachen
können.
Durch den Ausgleich von Mineral- und Vitamindefiziten,
Meditation und Sport, und einer gesunde Ernährung
kann man etwas dagegen tun.
In Frankreich und Italien sagt man z. B. dem regelmäßigen
Genuss von Rotwein eine verlängernde Lebensqualität
nach. Wissenschaftlich steht mittlerweile fest,
dass pro Tag 1/4 Glas Rotwein positiv auf die
Gesundheit des Menschen wirken kann. Denn die
im Rotwein vorkommenden antioxidativen Inhaltsstoffe
wirken als Radikalenfänger.
Und genau hier kommt auch der Tee zum Einsatz.
Denn neben dem Rotwein sieht man diese Wirkung
auch bei in Fett gebratenen Zwiebeln (durch Sulfide),
Tomaten (durch Zykopäen) Karotten, und wie
soll es anders sein schließlich auch beim
Tee (durch Flamenoide und Polyphenole, sprich
Gerbstoffe).
| Tee
besteht u. a. aus |
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2%-4%
aus Thein (Koffein) |
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20%
aus über 20 verschiedenen Gerbstoffen
(Tannin) |
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ätherischen
Ölen (über 300 Substanzen) |
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Mineralien
und Spurenelementen wie Fluor, Jod und Calcium
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Vitaminen
(B & C mit antioxitativer Wirkung) |
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und
Aminosäuren |
Zudem wirkt das Thein im Tee nicht über Herz
und Kreislauf, sondern über das Gehirn, so
dass eine anregende, aber keine aufregende Wirkung
eintritt. Konzentration, Leistung und Reaktionsfähigkeit
werden beim Tee somit über einen längeren
Zeitraum konstant und nicht plötzlich abfallend
gefördert.
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