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Tee
& Medizin
Die im Tee zahlreich enthaltenen Gerbstoffe wirken
unter anderem bei Magen- und Darmbeschwerden.
Schließlich wird seit langem Schwarzer Tee
bei einem verdorbenen Magen verordnet.
Übrigens sorgen die Gerbstoffe auch dafür,
dass das Thein des Tees langsam abgebaut wird,
und somit konstant und angenehm auf den Körper
wirken kann.
Insgesamt
kann man ohne Bedenken dem Tee positive gesundheitliche
Aspekte zuschreiben.
Der Genuss von Tee reduziert die Kariesbildung
durch die Stärkung des Zahnschmelzes mit
Fluor, zerstört mit seinen Mineralien und
Vitaminen Bakterien und Viren, aktiviert und reguliert
den Blutzuckerspiegel durch Kalium, bekämpft
Infektionen, schützt das Herz, kräftigt
die Kapillaren, wirkt blutdrucksenkend und stabilisiert
die Nervosität.
Kurzum:
Tee erhält unsere Lebensqualität!
Denn
nicht umsonst trinken die Asiaten seit Jahrhunderten
neben dem Aspekt der reinen Ernährung den
Tee zur Vorbeugung gegen Blasen-, Gallen- und
Nierensteinen.
Und schließlich war vor ca. 5000 Jahren
der ursprüngliche Nutzen des Tees ein Medizinischer.
Wissenswert:
Nach einer Untersuchung der Universität von
Tokio konnte durch den Genuss von einer Tasse
Tee am Tag der Kariesbefall bei Schulkindern um
die Hälfte reduziert werden.
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