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Die
Gewinnung |
Zur
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Es
wird ständig der Geruch und die kupferrote Farbe der
nassen Blätter überprüft, da der Fermentationsprozess
maßgebend für die Qualität des Tees ist.
Grüner Tee wird übrigens überhaupt nicht fermentiert.
Der sog. Oolong Tee dagegen nur kurz. Somit färben sich
diese Teesorten nicht kupferfarben und verlieren durch die
schonende Behandlung weniger von Ihren Wirkungsstoffen.
4. Das Trocknen
Wenn die Fermentation abgeschlossen ist, bzw. man durch Geruch
und Farbe der Blätter diesen Abschnitt abschließen möchte,
erfolgt die Trocknung auf sog. Etagentrocknern, bei der die
Teeblätter auf Laufbändern einer Temperatur von
85°-88° ausgesetzt werden. Die Fermentation kommt
somit zum Stillstand und der Tee bekommt hier endgültig
seine kupferrote bis braune Farbe.
5. Das Sieben
Zu guter Letzt werden die getrockneten Blätter durch
sieben der Größe nach sortiert. Somit erhält man in einem
Arbeitsschritt verschiedene Blattgrade, sprich Teesorten.
Grüner Tee
Den
Grünen Tee gewinnt man durch drei Arbeitsschritte:
1. Rösten
Gleich nach dem Pflücken der Blätter werden
diese kurz erhitzt. Durch |
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gleichmäßiges rösten oder dämpfen wird der Fermentationsprozess
unnötig bzw. wie beim Oolong Tee stark verkürzt. Somit
verfärben sich die Blätter nicht kupferrot.
2. Rollen
Dieser Prozess erfolgt maschinell oder wird in verschiedenen
Verfahren per Hand ausgeführt. |
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